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Hallo und herzlich Willkommen auf meinem Blog!

Ich bin Lea Balter, 21 Jahre jung und studiere zurzeit Intermedia Design an der Hochschule in Trier, wobei Schwerpunkte meines Studiums in den Bereichen Gamedesign/Pervasive Spiele, Concept Art und Webdesign liegen.

In diesem Blog findest du viele Übungen, WIPs und Zusatzinformationen zu meinen Bildern.

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Exkurs: Aquarellstifte

Eine Freundin hat mich gefragt warum ich bei diesen  Bildern Aquarellstifte anstatt Aquarellfarben verwendet habe:

Das hat mehrere Gründe ^^
Zum Einen wollte ich bei den beiden Roboterbildern einen Machinarium ähnlichen Stil haben (war einfach das erste was mir bei dem Wort “Schrottplatz” in den Sinn gekommen ist) und zum Anderen mag ich es wie sich Aquarellstifte otisch zwischen Aquarellfarben und Buntstiften bewegen. Im Vergleich zu Aquarellfarben kann ich (persönlich) mit den Stiften genauer arbeiten, da sie sich besser “kontrolieren”. Außerdem lassen sich die Stifte herforragend mit anderen Materieallien wie zB. Graphitstift, Kohle und Buntstiften mischen.

[Exkurs im Exkurs: Ungefettete Kohle lässts sich meistens ähnlich wie Aquarellstifte verwenden -> siehe Reifen im Schrotthausbild. Gefettete Kohle lässt sich hingegen durch Wasser nicht beeinflussen. Für Röttelstifte und -kreide gelten die gleichen Vorrausetzungen. Was sich super mit Aquarellstiften kombinieren lässt sind Buntstifte von Farber Castell. Die lassen sich fast wie echte Aquarellstifte verwenden, nur das die Farbpigmente für nicht so viel "Fläche" reichen und je nach Farbe manchmal schwer zu verflüssigen sind. Graphitstifte, oder Bleistifte sind toll um Effekte zu setzen wenn man sich in einem rohen eher skizzenhaften Stil bewegt.]

Je nachdem wie sehr man die Farbpigmente vom Blatt löst und verflüssigt lassen sich sogar die gleichen Effekte wie mit Aquarellfarben (viel gelöst) erzeugen (zB. Gesicht des Hasenweibchens), oder eben im Gegenteil wie mit Buntstiften (wenig gelöst).

Zudem lässt sich mit Aquarellstiften problemlos auch dünneres Papier nutzen, da man das Blatt nicht so unter Wasser setzen muss. So sind zB. dies Hasendame und das Schrotthaus auf normalem 180gr Papier gezeichnet und die beiden Roboter auf 200gr fast glattem Aquarellpapier.

Soweit dazu warum ich Aquarellstifte lieber mag ^^ bzw die Arbeit mit ihnen. Rein optisch sind Aquarellfarben auch echt geil und ich werde mich bestimmt auch ihnen bald wieder zuwenden. Und wer weiß? Vielleicht ensteht dann sogar ein Bild in dem ich beides verwende (nein, habe ich noch nie kombiniert +shame on me+)
Ich hoffe das reicht an Erklärung :) bei Fragen einfach melden!



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